Das BMBF lädt zum Tag der offenen Tür am Nationalfeiertag 2015

Palais Starhemberg  (Foto: Peter Fuchs) Palais Starhemberg
(Foto: Peter Fuchs)

26. Oktober 2015, 10:00 bis 16:00 Uhr 

Bundesministerium für Bildung und Frauen 
Repräsentationsräume im Palais Starhemberg
1014 Wien, Minoritenplatz 5, 1. Stock 

Am Nationalfeiertag öffnen wir unsere Türen und stellen Ihnen die Arbeit des Bildungs- und Frauenministeriums vor.


Programm

Ein Besuch bei Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Lernen Sie die Bundesministerin persönlich kennen! SchülerInnen fotografieren die BesucherInnen mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Sie können das Foto gleich mitnehmen!

Meine Technik Foto: © (abz*FiT-Zentrum Weinviertel)

Gehaltsrechner 

Der Gehaltsrechner steht für mehr Transparenz bei den Einkommen, bessere Orientierungsmöglichkeiten für Gehaltsverhandlungen und mehr Lohngerechtigkeit.

Meine Technik 

»meine Technik« ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft.
www.meine-technik.at 

Jugend innovativ Foto: aws, Wolfgang Voglhuber-VOGUS

Jugend Innovativ 

Rehab Fun Ball – 
Vernetzt verletzt 

Der Rehab Fun Ball verbindet Physiotherapie mit Spaß. Der sogenannte Sphero-2.0-Ball wird bewegt und die Android-App kann über Bluetooth die Bewegungen nachvollziehen.

Politische Bildung 

Was ist Demokratie? 
Was bedeutet demokratisch? 

Kinder und interessierte Erwachsene können sich über wesentlichen Merkmale der Demokratie informieren. 

Was macht das Ministerium 

Superar Foto: Superar

Interessierte Jugendliche und Erwachsene sind hier richtig und bekommen Auskunft über die Aufgaben und Serviceeinrichtungen des Bundesministeriums. 

Fotoausgabe 

Superar 

Superar ist ein Verein zur Förderung des aktiven Singens, Tanzens und Musizierens für Kinder und Jugendliche


Das Haus am Minoritenplatz

Palais Starhemberg, Der Audienzsaal in der Beletage Palais Starhemberg
Der Audienzsaal in der Beletage

Lernen Sie das Palais Starhemberg kennen!

Kunsthistorische Führung durch das Haus:
12:00 und 14:00 Uhr
mit Mag. Angelika Karner vom Landeskonservatorat für Wien 
Die Führungen werden in österreichischer Gebärdensprache gedolmetscht.

Jedes Bauwerk besitzt seine Geschichte. Am Beispiel des über 300 Jahre alten Palais Starhemberg erleben wir den Wandel des Hauses vom barocken aristokratischen Repräsentationsbau zum Verwaltungsgebäude zweier Ministerien. Trotz aller Veränderungen am Baukörper, in der Ausstattung und in der Nutzung hat das Palais bis heute nichts von seiner Einzigartigkeit eingebüßt.

Das farblich herausragende Palais am Minoritenplatz wurde zwischen 1661 und 1667 errichtet. Es diente bis 1814 als Stadtpalast der ursprünglich aus Oberösterreich stammenden Adelsfamilie Starhemberg.

Der Sohn des Bauherrn, Feldmarschall Ernst Rüdiger Graf Starhemberg, wohnte hier und leitete von diesem Palais aus die Verteidigung Wiens bei der Belagerung von 1683. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das Palais schließlich 1871 vom Staat angekauft und dem damaligen Ministerium für Kultus und Unterricht übertragen. Seit 1970 ist das Palais auch Amtssitz des damals neu geschaffenen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Zahlreiche Umbauten haben dem Gebäude in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder ein neues Aussehen gegeben. Von der ursprünglichen frühbarocken Ausstattung ist nur noch die beeindruckende Fassade vorhanden.

Die Repräsentationsräumlichkeiten der Beletage wurden zuletzt 1820 einer einschneidenden Veränderung unterzogen. Sie erscheinen heute im Stil des Empire. In den letzten Jahren wurden beide Ministerzimmer sukzessive neu möbliert. Darüber hinaus sind weite Teile des Hauses mit Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler ausgestattet.

Dies alles kennenzulernen, laden wir Sie herzlich ein! 

Geändert am: 06.04.2018

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