Interkulturelles Lernen - Zwischen institutionellem Rahmen, schulischer Praxis und gesellschaftlichem Kommunikationsprinzip

Bildungsforschung, Band 18

Anfang der 1990er Jahre wurde in Österreich das Unterrichtsprinzip „Interkulturelles Lernen“ eingeführt. Der vorliegende Sammelband fasst wichtige Entwicklungen in der alltäglichen schulischen Praxis zusammen, beruhend auf regelmäßiger teilnehmender Beobachtung am Unterricht ausgewählter Schulen. Ein umfangreicher Anhang mit zahlreichen Fragebögen und Diagrammen erhöht die Anschaulichkeit.

Aus dem Inhalt:

  • Zu ethnischer und kultureller Identität – eine sozialanthropologische Begrifferklärung
  • Interkulturelles Lernen – Beispiele aus der schulischen Praxis
  • Kommunikation und soziale Beziehungen
  • Sprache – die Konstruktion einer Bedeutung
  • Identität, Kultur und Differenz
  • Impulse und Perspektiven

Die Reihe „Bildungsforschung“ des bm:bwk stellt allen im Bildungsbereich Tätigen Informationen zur konstruktiven Beteiligung an schulischen Entwicklungen zur Verfügung, die als Planungsgrundlage und Impuls für zukunftsorientierte Entscheidungen auf allen Ebenen pädagogischen Handelns dienen können.

Thomas Fillitz (Hrsg.)
480 Seiten, EUR 41,--
ISBN 3-7065-1717-5

Geändert am: 06.04.2018

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