Denken lernen, Probleme lösen - Digitale Grundbildung in der Primarstufe

zwei Mädchen mit Lehrmedien Fotos © Petra Rautenstrauch, DaVinciLab.at

Ein Pilotprojekt, um das informatische Denken und kreative Problemlösen bereits in der Volksschule zu fördern

Im Sinne der Digitalisierungsstrategie "Schule 4.0" wurde das Projekt "Denken lernen – Probleme lösen (DLPL)" vom Bundesministerium für Bildung (BMB) in Auftrag gegeben. Ziel ist es, die Nutzung von digitalen Medien in der Grundschule didaktisch begründet einzuführen und das informatische Denken zu stärken.

Das DLPL Projekt widmet sich ab dem Schuljahr 2017/18 der Etablierung von Education Innovation Studios (EIS) an 13 Pädagogischen Hochschulen in Österreich. Das Projektteam unter der Leitung der PH Wien in Kooperation mit der PH Niederösterreich und DaVinciLab koordiniert die österreichweite EIS-Einrichtung und Entwicklung der EIS-Community.

Projektpartner

Insgesamt 13 Pädagogische Hochschulen, 100 Volksschulen und zahlreiche weitere Partner nehmen an dem Projekt teil. Über eine österreichweite Content-Plattform, die als zentrale Anlaufstelle für alle Beteiligten dient, werden im Sinne der OER-Strategie qualitativ hochwertige didaktische Konzepte und Unterrichtsmaterialien unter CC-Lizenz bereitgestellt.

100 Volksschulen erhalten in 20 Clustern zu je fünf Schulen die technische Ausstattung für den spielerischen Umgang zur Einführung in informatisches Denken, Coding und Robotik.

Projektleitung 

HS-ProfDr. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc
Pädagogische Hochschule Wien
klaus.himpsl-gutermann@phwien.ac.at

HS-ProfMagDr. Gerhard Brandhofer, BEd
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
gerhard.brandhofer@ph-noe.ac.at

Projekt EIS - „Education Innovation Studios“

Geändert am: 06.04.2018

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