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Jugendliche diskutierten: Muss die Welt gerettet werden?

Wir sind alle Teil dieses Planeten, niemand ist allein lebensfähig. Dazu gehört auch, sich zu engagieren – für andere Menschen, für wichtige Anliegen. Greta Thunberg, Malala Yousafzai, Felix Finkbeiner oder Emma Gonzalez sind nur einige Beispiele für junge hochengagierte Menschen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich für etwas einsetzen und dabei Nachteile in Kauf nehmen. Was sind die Motive für solches Engagement, das oft nicht nur Einzelnen hilft, sondern mitunter ganze Bewegungen auslöst? Wie verändern sich Engagierte durch ihren Einsatz und wie gelingt es etwas zum Positiven zu verändern?
Schülerinnen diskutierten mit Podiumsgästen "Wie kann ich helfen und was lerne ich daraus?"

Podiumsgäste:

  • Mathias Krams, Politologe, Friedens- und Konfliktforscher, Universität Wien
  • Katharina Lacina, Philosophin, Autorin, Moderatorin, Universität Wien
  • Andreas Zinggl, Katastrophenhelfer, Programm Manager Pakistan, Caritas

Moderation: Alois Schörghuber, Ö1

Sendung zum Nachhören

Die Qualität einer Information

Montag, 25. März 2019 von 10.00 bis 11.30 Uhr
ORF RadioKulturhaus Wien
Argentinierstraße 30a
1040 Wien

180 Schüler/innen disktuierten mit den Podiumsgästen zu Fragen wie Nach welchen Kriterien wird Informationsqualität beurteilt? , Ist Informationsqualität mit „hohe Qualität“ gleichzusetzen oder ist das bereits eine Wertung? Steckt hinter einer Information durch einen Menschen immer eine Botschaft? Kann objektives Zahlenmaterial unterschiedlich interpretiert werden? Wie kann man Relationen verstehen? u.v.m. 

Die Diskussionspartner/innen:

  • Marianne Korner | AECC Physik, Evaluationsforscherin, Motivationsstrategien, Fragebogenkonstruktionen
  • Erich Neuwirth | ao. Prof. (i.R.) Uni Wien, lehrt Informatik, Statistik, Mathematik, Aussagekraft von Meinungsumfragen
  • Katharina Schell | Mitglied der APA-Chefredaktion, digitale Innovation, Medienredakteurin 

Moderation: Alois Schörghuber | ORF Ö1

Sendung zum Nachhören

Nie mehr Krieg in Europa! Ist das Friedensprojekt EU in der Krise?

Die Gründung der EU nach zwei Weltkriegen hat die Gewalt zwischen den EU-Mitgliedsstaaten beendet.  Die EU ist weltweit eine der größten Wohlstands- und Stabilitätszonen der Welt und wurde 2012 für ihren Einsatz mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dennoch wird aus vielerlei Gründen mancherorts eine Anti-EU-Stimmung geschürt und nach Alternativen gesucht. 

Zu diesem Thema diskutierten Schüler/innen und Schüler an zwei Terminen in Linz und Wien. 

Diskussionspartner am Podium in Linz (15. Oktober 2018)

  • Gerda Falkner | Leiterin des Instituts für europäische Integrationsforschung der Universität Wien
  • Thomas Roithner | Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Friedensforscher und Journalist
  • Andre Wolf | Content- und Social Media Coordinator bei Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch

Sendung zum Nachhören

Diskussionspartner am Podium  in Wien (17. Oktober 2018)

  • Ulrike Guérot | Professorin an der Donau-Universität Krems und Leiterin des dortigen Departments für Europapolitik und Demokratieforschung. Gründerin des European Democracy Labs, Berlin
  • Gottfried Haber | Vizedekan an der Fakultät für Gesundheit und Medizin an der Donau-Universität Krems sowie Leiter des dortigen Departments für Wirtschaft und Gesundheit.
  • Thomas Roithner | Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Friedensforscher und Journalist
  • Andre Wolf | Content- und Social Media Coordinator bei „Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch", Blogger des Jahres 2017

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Geändert am: 14.06.2019

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