SchülerInnenradio

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SchülerInnenradio ist ein Kooperationsprojekt des BMBWF mit dem ORF.

SchülerInnenradio ist seit 1998 auf Sendung und zeigt beispielhaft, wie im Rahmen von Projektarbeit differenzierte mediale Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die Jugendliche interessieren, möglich ist.

Initiiert wurde das bundesweite Medienprojekt von der Abteilung Medienpädagogik des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Bis Ende 2008 wurden von SchülerInnen produzierte Sendungen über den ORF-Mittelwellensender 1476, unter dem Namen „Schülerradio 1476“ ausgestrahlt.

Seit 1. Jänner 2009 sendet SchülerInnenradio im ORF-Webradio oe1campus Dienstag und Donnerstag von 19:30 – 20:00 Uhr. Zu hören sind Interviews, Features, Reportagen, Diskussionsrunden, Live-Sendungen, Hörspiele und mehr von SchülerInnen aus ganz Österreich. (Im Rahmen des Projekts Schülerradio findet vier Mal jährlich die Diskussionsveranstaltung Standpunkt statt.)

SchülerInnenradio unterstützt SchülerInnen und LehrerInnen, die das Medium Radio kreativ einsetzen wollen.


Programm


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Standpunkt

Die Veranstaltungsreihe STANDPUNKT wird von der Medienpädagogik des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung initiiert und steht im Kontext mit dem bundesweiten SchülerInnenradio-Projekt im Rahmen der praktischen Medienerziehung.

STANDPUNKT will ein Forum für die Meinung von jungen Menschen sein und zum Mitdiskutieren einladen. Jede STANDPUNKT-Diskussion dreht sich um ein Thema, das Jugendliche beschäftigt.

STANDPUNKT ist eine gemeinsame Veranstaltung von: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und ORF. Der Kurier ist Redaktionspartner.

Ziele

  • Die viermal im Jahr durchgeführten und für das Radio aufgezeichneten Diskussionen sollen jungen Menschen eine differenzierte mediale Auseinandersetzung mit aktuellen Themen ermöglichen.
  • Junge Menschen können Kommunikation und Informationsaustausch mit anderen üben, sprich lernen, aktiv an Diskussionen teilzunehmen.
  • Sie können die Fähigkeit entwickeln, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und an die Öffentlichkeit zu bringen.
  • Die Sicherheit junger Menschen, in der Öffentlichkeit zu aktuellen Themen Stellung zu nehmen, wird gestärkt.
  • Junge Menschen lernen, in einem Medienformat (Radio) zu agieren.
  • Die Diskussionen werden in den Medienformaten Radio und Print fortgeführt.
  • Die Themenauswahl ist nicht vorgegeben, sondern kann auch von den Jugendlichen mitbestimmt werden. Einerseits, in dem die Jugendlichen während der Diskussion die Diskussionsrichtung beeinflussen können, als auch die kommende Themenauswahl per se mittels Themenbox vor Ort.
  • Es wird eine kritische Auseinandersetzung mit Journalismus und Medien gefördert.
  • Lehrkräfte erhalten zur Vorbereitung Materialien als Impulse für einen praxisnahen, fächerübergreifenden Unterricht.

Sendungen

Geändert am: 29.08.2018

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